Schülerwettbewerb 2010 der Siemens Stiftung: Drei Finalistenteams kommen aus NRW


München. Der Schülerwettbewerb der Siemens Stiftung in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik geht heute in die Finalrunde. Unter den insgesamt neun Finalistenteams befinden sich drei Teams aus Nordrhein-Westfalen, die in Vorrunden auf Landesebene als Gewinner hervorgegangen sind. Die Finalisten präsentieren der Jury bis zum 22. März in München ihre Arbeiten zum Thema „Energie-Genies der Zukunft – Ideen für mehr Effizienz“.

Für den ersten Platz gibt es 33.000 Euro Preisgeld. Schulministerin Barbara Sommer: „Ein Drittel der bundesweit ermittelten Finalistenteams kommt aus Nordrhein-Westfalen. Das ist eine großartige Leistung unserer Schülerinnen und Schüler sowie der betreuenden Lehrerinnen und Lehrer! Unser Land bringt zahlreiche begeisterte Nachwuchs-Naturwissenschaftler hervor. Sie repräsentieren den Innovationsgeist, der Nordrhein-Westfalen so stark macht.“

Die nordrhein-westfälischen Finalisten Katrin Grohn und Monika Nielen präsentieren ihre Arbeit „Doppelschichtkondensatoren als Batterieersatz“ (Erzbischöfliches Ursulinengymnasium Köln), Thomas Rothkrantz und Michael Engels stellen ihre Arbeit „Der wasserstoffbetriebene Wankelmotor“ (Inda-Gymnasium Aachen) vor und Michael Garzem, Jens Nettersheim und Sebastian Klick präsentieren ihre Arbeit „Die Redox-Flow-Zelle“ (St.-Michael-Gymnasium Bad Münstereifel).

Insgesamt haben sich 18 Schülerinnen und Schüler nach Vorrunden an der RWTH Aachen, der TU Berlin und der TU München für das Finale des Schülerwettbewerbs qualifiziert. Für den diesjährigen Wettbewerb hatten sich bundesweit 350 Schülerinnen und Schüler angemeldet, 102 Arbeiten wurden eingereicht. Ihre Aufgabe war es, innovative, wissenschaftliche Lösungsansätze zum Thema „Energie-Genies der Zukunft – Ideen für mehr Effizienz“ zu entwickeln.

Insgesamt vergibt die Siemens Stiftung für den Schülerwettbewerb Preisgelder in Höhe von 111.000 Euro. Die drei Teams aus Nordrhein-Westfalen haben bei den Vorrunden für ihren Sieg auf Landesebene je 3.000 Euro erhalten, zusätzlich 2.000 Euro für die Fachbereiche der betreuenden Lehrkräfte. Am Ende der Finalrunde entscheidet die zehn-köpfige Jury über die ersten drei Preise, die mit Preisgeldern in Höhe von 11.000 bis 33.000 Euro dotiert sind.

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Veröffentlicht von: am 22. Mrz 2010 und wurde einsortiert unter:
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